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17.01.12 Tag der Luftrettung    
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Besatzung
Besatzung >Notarzt

Die Tätigkeit als Notarzt im Rettungsdienst erfordert eine zusätzliche Ausbildung und kann auch in Thüringen nach mindestens dreijäriger ärztlicher Berufsausübung begonnen werden. Prinzipiell muss jeder Notarzt bei allen Notfallereignissen, Unfällen und Erkrankungen jeglicher Art bis hin zu Geburten schnell und kompetent helfen können.

Für den Einsatz als Notarzt auf einem RTH bestehen formell keine zusätzlichen Ausbildungsanforderungen. Auf unserer Station kommen Ärzte zum Einsatz, die eine abgeschlossene Facharztausbildung besitzen, langjährig im bodengebundenen Rettungsdienst tätig sind und zusätzlich auch über die Qualifikation "Leitender Notarzt" verfügen müssen. Entsprechend den Qualitätsrichtlinien der ADAC-Luftrettung besteht unser Team aus 20 Ärzten, so dass auch jeder Arzt in der eingeforderten Praxis der Luftrettung bleibt.

Jens   Annett  
         
         

Neben den fachlichen Voraussetzungen muss ein künftiger RTH-Arzt natürlich auch flugtauglich sein, d.h. vor dem selbständigen Einsatz begleitet er die diensthabende Crew bei ihren Flügen. Gleichzeitig werden ihm dabei die Besonderheiten beim Umgang mit dem Fluggerät und den Spezifika des Patiententransportes im RTH (kleiner Behandlungsraum, eingeschränkte Verständigung bzw. Untersuchung des Patienten) vermittelt.

Einsatzdnachbereitung

Neben den eigentlichen Notarztaufgaben (Notfallversorgung) muss ein Hubschrauberarzt auch Patienten betreuen, die zu dringend notwendigen Behandlungen / Operationen von einem Krankenhaus in Spezialkliniken mit dem RTH transportiert werden müssen (Sekundärtransport). Oftmals sind diese Patienten im Koma, bedürfen der künstlichen Beatmung oder auch anderer Maßnahmen, wie sie auf eine Intensivstation üblich sind.

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